Schulprofil

 

1 Schulchronik oder  "Meilensteine der schulischen Entwicklung"

 

1.1  Entstehung der Schule

 

Die Janusz-Korczak-Schule ist ein Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung in Kaltenkirchen und somit eine von drei Schulen dieser Art im Kreis Segeberg, die für die Bildung und Erziehung von Menschen mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf im Bereich der geistigen Entwicklung zuständig sind. Hervorgegangen ist diese Schule aus einem Sonderhort, der 1969 gegründet wurde und in der Trägerschaft des Ortsverbands der Lebenshilfe Kaltenkirchen und Umgebung verankert war.

 Nachdem 1974 mit der gesetzlichen Regelung der Schulpflicht für Menschen mit einem Förderbedarf im Bereich der geistigen Entwicklung sowohl Anspruch als auch Recht auf Bildung und Erziehung begründet worden war, erfolgte am 01.08.1976 die Gründung der Schule für Geistigbehinderte, Kaltenkirchen in Trägerschaft des Kreises Segeberg. Neun Jahre später, im Jahr 1985, erhielt die Schule ihren heutigen Namen: Janusz-Korczak-Schule. Bereits 1987 übernahm die Schule im Rahmen eines Pilotprojekts auch integrative Aufgaben, wurde 1990 Förderzentrum und führt seither auch diesen Namenszusatz.

 

 

 

 

Der 1983 gegründete Förderverein der Janusz-Korczak-Schule e.V. ist aus dem Leben und Wirken der Schule heute nicht mehr wegzudenken. Er unterstützt die Schule in allen Aktivitäten und Belangen.

 

 

1.2 Schülerinnen und Schüler der Schule

 

Der überwiegende Teil der Schülerinnen und Schüler der Janusz-Korczak-Schule wird in der Stammschule in 9 Klassen mit etwa 9 Kindern bzw. Jugendlichen beschult. Im Rahmen der Förderzentrumsarbeit werden weitere Schülerinnen und Schüler in integrativen Klassen an verschiedenen Regelschulen unterrichtet.

Unsere Schülerschaft besteht aus einer ausgesprochen heterogenen Gemeinschaft im Alter von 6 bis 18 Jahren. Wir beschulen sowohl Kinder und Jugendliche mit einem intensiven Assistenzbedarf in allen Lebensbereichen als auch Kinder mit einem Förderschwerpunkt im Bereich der geistigen Entwicklung ebenso in altersangemessenen Lerngruppen wie Schülerinnen und Schüler für die der sonderpädagogische Förderbedarf auf der Grenze zwischen den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung und Lernen liegt. 

 

 

 1.3  Kolleginnen und Kollegen der Schule

 

Im Kollegium arbeiten unter der Leitung einer Schulleiterin und ihrer Stellvertreterin die unterschiedlichsten Berufsgruppen in partizipativer Kooperation zusammen.

 Das Kollegium setzt sich aus Fachlehrerinnen/Fachlehrern, Erzieherinnen/Erziehern (pädagogischen Unterrichtshilfen), Sonderschullehrerinnen/Sonderschullehrern, Lehramtsanwärterinnen/-anwärtern, sozialpädagogischen AssistentInnen, einem Hausmeister, einem Fahrdienstleiter, einer Küchenhilfe und  Praktikantinnen/Praktikanten (u.a. Praktikantinnen/Praktikanten im Freiwilligen Sozialen Jahr und BFD) zusammen.

 Unterstützt wird das Kollegium durch Krankengymnastinnen sowie Logopädinnen, die wöchentlich mehrere Stunden und Tage einen Teil der Schülerinnen und Schüler in der Therapie bei uns in der Schule betreuen. Auch nehmen derzeit in regelmäßigen Abständen stundenweise Kolleginnen und Kollegen des Förderzentrums Hören und des Förderzentrums Sehen beratend am Unterricht in Klassen mit Schülerinnen oder Schülern mit entsprechendem Förderbedarf teil. Bei Bedarf findet eine Vernetzung mit weiteren Einrichtungen (z.B. Institut für Autismus) statt.


 

 

1.4  Räumlichkeiten der Schule

 

Derzeit umfasst die Schule neben Verwaltungstrakt und Lehrerzimmer 9 Klassenräume, die über jeweils einen eigenen Nebenraum und über eine eigene Terrasse verfügen.

 

 Abb.: Ein Klassenraum der Unterstufe

 

Neben den Fachräumen für Werken und Ton, sind zwei Einzelförder-/Therapieräume, die Schülerbücherei, die Lehrküche mit Essraum, ein großer Gemeinschaftsraum sowie eine Turnhalle vorhanden.

Ein großes, sich in ständiger Entwicklung befindliches, Außengelände mit Spielplatz, Korbball, Tischtennisplatte, einer Spielfahrbahn für Kinderfahrzeuge und einer großen baumbestandenen Rasenfläche runden das Bild ab.

Seit August 2004 gehört ein Erweiterungsbau zur Schule, der 2 Klassenräume, eine Gemeinschaftsküche sowie sanitäre Anlagen enthält. Er wird als Trakt für die Werkstufe genutzt.

 

 Abb.:  Ein Teil des Spielgeländes, eine Spende des Fördervereins der Schule

 

 

Für den Schwimmunterricht können die Holstentherme und das Freibad in Kaltenkirchen sowie das Lehrschwimmbecken der Moorbekschule in  Norderstedt genutzt werden. Zum Reiten gehen wir auf den Reiterhof Dalarna in Kattendorf.

 

 

1.5 Vernetzung der Schule mit ihrem Umfeld

 

Das Einzugsgebiet unserer Schule umfasst den westlichen Teil des Kreises Segeberg mit den Schwerpunkten Bad Bramstedt und Kaltenkirchen. In diesem Bereich befinden sich 17 Grundschulen sowie 15 weiterführende Schulen und eine Waldorfschule. Darüber hinaus befinden sich zwei integrative Kindertagesstätten im Einzugsbereich. Eine Werkstatt für behinderte Menschen, zwei Tagesfördereinrichtungen und verschiedene nachschulische Einrichtungen stehen für Schulpraktika und das sich an die Schulbesuchszeit anschließende Berufs- und Arbeitsleben zur Verfügung. Das folgende Schaubild soll die Vernetzung des Förderzentrums in der Region verdeutlichen.

 

 

Vernetzung des Förderzentrums

Janusz-Korczak-Schule

in der Region

Vernetzung des Förderzentrums in der Region

 

 

 

 

 

2 Pädagogische Konzeption oder "nomen est omen"

 

2.1 Janusz Korczak ...

 

In Kaltenkirchen erinnert seit dem Jahr 1985 die Janusz-Korczak-Schule, Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung, an den polnisch-jüdischen Pädagogen, Arzt, Wissenschaftler und Schriftsteller aus Warschau.

Janusz Korczak wurde 1878 als Kind wohlhabender Eltern unter dem Namen Henryk Goldszmit geboren. Nach dem frühen Tod seines Vaters verarmte die Familie und Janusz Korczak finanzierte sein Medizinstudium selbst und unterstützte die Familie. Schon während des Studiums kümmerte er sich um vernachlässigte Kinder in den Armenvierteln seiner Geburtsstadt. Mit 32 Jahren schließlich brach er seine erfolgreiche ärztliche Laufbahn ab und übernahm die Leitung des Warschauer Waisenhauses "Dom Sierot". Erst später galt sein Engagement ausschließlich Kindern jüdischer Herkunft.

Als 1942 der Judenhass im Warschauer Ghetto an Schärfe zunahm, wurden Janusz Korczak und seine Mitarbeiterin mit ihren etwa zweihundert ihnen anvertrauten Kindern in das Massenvernichtungslager Treblinka deportiert und dort am 5. August 1942 ermordet. Janusz Korczak ging diesen Weg mit "seinen" Kindern, obwohl er persönlich die Chance einer Flucht gehabt hätte. "Ich würde es mir nicht verzeihen, wenn ich wegginge. Fahnenflucht ist mir zuwider. Dieses Wort existiert nicht in meinem Sprachschatz."

 Sein Lebenswerk stand und steht in vollem Einklang mit seinen Wertevorstellungen:

Ausgehend von der persönlichen Überzeugung, dass die Welt zu mehr Gerechtigkeit, Glück und Frieden fähig sei, tritt Janusz Korczak stets für die gesetzliche Anerkennung des kindlichen Rechtes auf Erziehung unter Achtung seiner individuellen Persönlichkeit und Selbstverantwortlichkeit im gemeinschaftlichen Verbund ein. Für Janusz Korczak ist Kindheit ein absoluter, uneingeschränkter Wert an sich.

 Janusz Korczak sieht sich selbst als "der Sache der Kinder verpflichtet". Im dialogischen Prozess gegenseitigen Wahrnehmens und Verstehens strebt er nach dem Gemeinsamen und Verbindenden im Leben der Menschen, der Kinder und Erwachsenen, der Kranken und Schwachen. Er strebt an, die "Schwachen (zu) beschützen, damit die Starken ihnen nicht das Leben schwer machen".

 

 


2.2 ... "seine" Schule - unsere Leitsätze

 

Sich „der Sache der Kinder verpflichtet“ fühlen – dieser und andere Grundgedanken in Korczaks Leben und Schaffen finden sich ebenso in unserer Arbeit an einem Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung wieder. So prägen beispielsweise Gedanken wie „das Miteinander leben“, „das Ausgehen von der individuellen Lebenswirklichkeit des Kindes“ oder auch „die Achtung der Persönlichkeit des Kindes“ sowohl Korczaks als auch unser pädagogisches Denken und Handeln. Um das Arbeiten an unserer Schule hier einmal zu charakterisieren, werden nachfolgend Grundideen unserer Schulform und Korczaks zusammengestellt.

 

 

 

 

 

3 "Leben im Hier und Jetzt"

 

3.1 Struktur der Stammschule

 

An Förderzentren werden Kinder, Jugendliche sowie Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf unterrichtet, die in anderen Schularten auch mit besonderer Hilfe dauernd oder vorübergehend nicht ausreichend gefördert werden können.

 Diese Schülerinnen und Schüler werden im Stammschulbereich der Janusz-Korczak-Schule in altershomogenen, zumeist heterogenen Klassen unterrichtet und durchlaufen während ihrer Schulzeit in der Regel vier Stufen (Unter-, Mittel-, Ober- und Werkstufe), die in der Regel jeweils drei Jahrgänge zu einer pädagogischen Einheit zusammenfassen. Durchschnittlich neun Schülerinnen und Schüler bilden mit ihrer Klassenleitung und je nach Bedarf einem Praktikanten/einer Praktikantin im Freiwilligen Sozialen Jahr oder im Bundesfreiwilligendienst und/ oder einer sozialpädagogischen Assistentin die Klassengemeinschaft. Die Schulpflicht endet nach dem neunten Schulbesuchsjahr - die sich anschließende Werkstufe übernimmt den Auftrag der berufsbildenden Schule.

Selbstverwirklichung in sozialer Integration sowie eine weitgehende selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben hat die Vermittlung von Handlungskompetenz zur Bewältigung und Gestaltung der Alltagswirklichkeit unter Berücksichtigung der menschlichen Entwicklungs- und Aneignungsprozesse zum Ziel.

 Neben "Fachunterricht" (Hauswirtschaft, Werken, Psychomotorik/Sport) und "Kursunterricht" (Lesen/Schreiben; Umgang mit Mengen, Zahlen und Größen), der in relativ leistungshomogenen Gruppenzusammensetzungen stattfindet, bildet der "Ganzheitliche Unterricht" als übergeordnetes didaktisches Konzept den Schwerpunkt der Erziehung und Bildung im Klassenverband.

 Der Ganzheitliche Unterricht bezieht seine Inhalte und Themen aus der Alltagswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler und verwirklicht in Vorhaben, Projekten, Unterrichtseinheiten und Lehrgängen seinen fächerübergreifenden Ansatz. Als grundlegende handlungsbezogene Lernfelder aus der unmittelbaren Alltagswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler sind Selbstversorgung, Spiel, Soziale Beziehungen, Heimat, Natur, Technik, Zeit, Verkehr, Freizeit/Öffentlichkeit, Arbeit und Beruf zu nennen.

 Im Unterricht der Stammschule erhalten bedingt durch zumeist sehr heterogene Klassengemeinschaften differenzierende und individualisierende unterrichtliche Maßnahmen einen immensen Stellenwert. Unterrichtsstruktur und zusätzliche Förderangebote sind an den individuellen Bedürfnissen und Ansprüchen der Schülerinnen und Schüler orientiert.


 

 

3.2 Struktur der Integrativen Maßnahmen

 

Als Förderzentrum unterstützt die Janusz-Korczak-Schule Unterricht und Erziehung von Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlichem sonderpädagogischen Förderbedarf in anderen Schularten.

Diese nehmen mit Hilfe differenzierender und individualisierender Angebote und Zielsetzungen sowie der sonderpädagogischen Unterstützung und Förderung durch unsere Kolleginnen und Kollegen am Unterricht der jeweiligen Regelschulklasse teil. Zusätzlich beraten und unterstützen die jeweiligen Kolleginnen und Kollegen der Janusz-Korczak-Schule die Arbeit der Lehrkräfte der benachbarten schulischen Institutionen sowie Kindertagesstätten im Bereich der Prävention und bei der Förderung in Bezug auf den Förderschwerpunkt ASS (Autismusspektrumstörung).

 Je nach pädagogischer Notwendigkeit besteht sowohl die Möglichkeit, dass Schülerinnen und Schüler aus dem Stammschulbereich in den Förderzentrumsbereich als auch vom Förderzentrumsbereich in den Stammschulbereich der Janusz-Korczak-Schule wechseln.


 

 

3.3 Besondere Angebote und Aktivitäten der Stammschule/ Kooperation

 

 

Durch die enge Kooperation mit selbstständig extern arbeitenden Krankengymnastinnen können die Schülerinnen und Schüler je nach individueller Bedürfnislage und schulinterner Absprache während des Unterrichtstages Physiotherapie erhalten. Es stehen dafür nach Absprache der Therapieraum, stundenweise die Sporthalle und ein Vojta-Tisch bereit.

  Psychomotorische Angebote erhalten die Schülerinnen und Schüler schwerpunktmäßig während der Sportstunden durch ihre jeweiligen Lehrkräfte. An unserer Schule arbeiten auch Kolleginnen, die in diesem Bereich ausgebildet bzw. fortgebildet sind.
 

Je nach zugewiesenem Stundenkontingent kann an der Janusz-Korczak-SchuleSprachförderung durch ausgebildete Sprachheilpädagoginnen angeboten werden. Weiterhin haben sich Kolleginnen im Bereich der Unterstützten Kommunikationfortgebildet. Sowohl elektronische sowie nicht elektronische Kommunikationshilfen kommen im Schulalltag zum Einsatz. Die lautsprachbegleitenden Gebärden sind in den Klassen und Kursen zu einem festen Bestandteil des Unterrichts geworden. Eine schulinterne Gebärdensammlung wird kontinuierlich erweitert und wird durch regelmäßige Fortbildungen für Eltern, Lehrer und andere Interessierte begleitet. Alle Personen in der Schule haben einen Gebärdennamen.

  Für die Schülerinnen und Schüler der Janusz-Korczak-Schule wird regelmäßigHeilpädagogisches Reiten durch ausgebildete Reitlehrerinnen des Reiterhofs Dalarna in Kattendorf angeboten.
  Innerhalb des Schulvormittages wird für alle Schülerinnen und Schüler durch eine Kollegin einmal wöchentlich Tanzen von Gruppentänzen angeboten. Diese Tänze finden regelmäßig auf verschiedenen Festen und Feiern ihre Darstellung vor Publikum.
 

Die Janusz-Korczak-Schule verfügt über einen eigenen Fahrdienst und die zugehörigen Kleinbusse. Unter der Leitung eines Fahrdienstleiters organisiert die Schule mit Hilfe der Praktikantinnen/Praktikanten im Freiwilligen Sozialen Jahr, bzw. Bundesfreiwilligendienst ihre Schülerbeförderung eigenständig. Die Busse incl. eines Fahrers stehen grundsätzlich für jegliche schulische Veranstaltung sowie für die Beförderung im Rahmen der Offenen Ganztagsschule zur Verfügung. Ein Teil der Schülerbeförderung wird zum jetzigen Zeitpunkt von einem lokalen Taxiunternehmen übernommen.

 

Gegen Ende des Unterrichtstages bietet die Schule ihren Schülerinnen und Schülern einMittagessen an, welches von einem externen Unternehmen zubereitet und der Schule angeliefert wird.

  Ein Höhepunkt im Schuljahr ist der vom Förderverein organisierte Weihnachtsbasar der Janusz-Korczak-Schule. Am Wochenende nach Buß- und Bettag öffnet die Schule einen Tag lang für Besucher des bekannten und gut besuchten Basars ihre Türen. Schon lange vorher werken, gestalten und basteln auch die Schülerinnen und Schüler ihre Beiträge, um diese dann an ihren Klassenständen selbst zu verkaufen.
  Mit dem Trägerverein der KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen in Springhirsch, dem Verein „Regenbogen“, der Lebenshilfe Kaltenkirchen, verschiedenen Regelschulen sowie einer Kindertagesstätte bestehen vielfältige sich z.T. im Aufbau befindlicheKooperationsformen, an deren Fortbestand seitens der Janusz-Korczak-Schule großes Interesse besteht.
  Unter den Aspekten von Familienentlastung und Freizeitgestaltung wird im benachbarten, im Herbst 2004 eingeweihten, Haus der Lebenshilfe fünfmal wöchentlich eineNachmittagsbetreuung angeboten, deren Träger die Lebenshilfe Kaltenkirchen ist. Diese bietet weiterhin verschiedene Ferienaktivitäten für Kinder und Jugendliche an, die von unseren Schülerinnen und Schülern gern genutzt werden.
  Seit dem Schuljahr 2009/2010 gibt es an der JKS eine Offene Ganztagsschule in Trägerschaft der Lebenshilfe Kaltenkirchen, in der die Schülerinnen und Schüler an 4 Nachmittagen in der Woche die Möglichkeit haben, an unterschiedlichen AG-Angeboten teilzunehmen.
  Seit einigen Jahren hat sich an der Schule eine Lauf- bzw. Walkinggruppe manifestiert, deren Mitglieder, neben dem wöchentlichen Training, an verschiedenen Laufveranstaltungen (z.B. Friholtlauf, Stadtlauf in Kaltenkirchen, Lauf der Schulen im Rahmen der Kieler Woche) teilnehmen. Weitere sportliche Arbeitsgemeinschaften, wie z.B. eine Fußball-AG oder eine Basketball-AG vervollständigen das Angebot.
  Die Schule unterstützt die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler amKonfirmandenunterricht ihrer jeweiligen Heimatgemeinde.
  Seit Oktober 2003 wird, im Rahmen einer klassenübergreifenden AG, eine Schülerzeitung an der Schule erarbeitet. Die "Quasselecke" erscheint zweimal im Jahr und wird federführend von Schülerinnen und Schülern der Schule gestaltet.